Triptychon-Trick: So gelingen Panorama-Aufnahmen auf Instagram

Lange Zeit war es auf Instagram nur möglich, quadratische Bilder zu posten. Diese Zeiten sind inzwischen zwar vorbei – doch optimal werden rechteckige Formate immer noch nicht dargestellt.

Schließlich brauchen Panorama-Aufnahmen naturgemäß mehr Platz als normale Fotos. Instagram verkleinert die Fotos aber, anstatt ihnen mehr Platz zu geben. Da Instagram auch keine Zoomfunktion hat, sehen Panoramen in den meisten Fällen sogar schlechter als Standard-Fotos aus.

Mit einem kleinen Hack gelingen Panorama-Aufnahmen aber dennoch:

Der Triptychon-Trick: Panorama in drei Bilder aufteilen

Seit neuestem ist es auf Instagram möglich, mehrere Bilder pro Post zu teilen. Dieses Bilderstrecken-Feature sollte eigentlich Ausflüge übersichtlich zusammenfassen. Da die einzelnen Bilder von links nach rechts durchgewischt werden können, eignet sich die Bildstrecken-Funktion aber auch bestens für Panorama-Aufnahmen.

Ein typisches Triptychon-Gemälde von 1915

Dafür muss einfach das Panorama in drei quadratische Bilder geteilt werden. Anschließend können alle Bilder in der richtigen Reihenfolge zu einem Instagram-Post hinzugefügt werden – und eure Follower können sich von links nach rechts durch das Panorama wischen. Diese Technik des Bilder-Zerschneidens ist übrigens schon seit Jahrhunderten bekannt und wurde bei Altargemälden unter dem Namen Triptychon eingesetzt.

Instagram: Bilder in drei Teile teilen

Um Panoramen in mehrteilige Bilder umzuwandeln, braucht ihr übrigens kein Photoshop. Stattdessen könnt ihr dreiteileige Bilder mit Apps wie Panols (iOS/iPhone) oder Giant Square (Android) direkt am Smartphone erstellen.

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